St. Georg Hockenheim


Welte-Orgel der katholischen Kirche St. Georg Hockenheim

 

 

1940 Membranladenorgel mit freistehendem Spieltisch und elektropneumatischer Traktur, erbaut von OBM Michael Welte & Söhne (Freiburg/Breisgau) III/45.

2007 Renovierung des Werkes durch die Orgelbauwerkstätte Michael Weise aus Plattling.

 

 

 

Disposition:

 

 

Hauptwerk:

I. Manual

Principal 16’

Principal 8’

Gedeckt 8’

Flöte 8’

Viola di Gamba 8’

Octav 4’

Rohrflöte 4’

Octav 2’

Kornett 3-5 fach

Mixtur 4-6 fach 1 1/3’

Trompete 8’

 

 

Schwellwerk:

II. Manual

Quintatön 16’

Singend Principal 8’

Gedeckt 8’

Salicional 8’

Unda maris 8’

Weitprincipal 4’

Hohlflöte 4’

Quinte 2 2/3’

Blockflöte 2’

Terz 1 3/5’

Kornettino 3-fach

Mixtur 4-6 fach

Oboe 8’

Clairon 4’

Tremulant

 

Positiv:

III. Manual

Rohrgedeckt 8’

Gemshorn 8’

Principal 4’

Nachthorn 4’

Waldflöte 2’

Larigot 1 1/3’

Nachthörnlein 1’

Terzcymbel 3-fach

Krummhorn 8’

Tremulant

 

Pedal:

Untersatz 32’

Principalbass 16’

Kontrabass 16’

Subbass 16’

Stillgedeckt 16’

Octavbass 8’

Choralflöte 4’

Bauernpfeife 2’

Rauschpfeife 4-fach

Posaune 16’

Trompete 8’

Clairon 4’

 

Spielhilfen: II/I, III/I, III/II, III/P, II/P, I/P,

Super-Koppel II/I, I, II, II/P,

2 freie Kombinationen,

2 Pedal Kombinationen, Zungen ab,

Zungeneinzelabsteller, Handregister ab,

Mixturen ab, Walze ab,

Pedaltutti, Generaltutti, Walze, Schwelltritt II

Tonumfang: Manuale = C – g’’’ Pedal = C – f’

 Zu der Kirche:

Die Katholiken Hockenheims erhielten ab 1707 die Kirche St. Georg, die einzige Kirche der Stadt. Die Pfarrgemeinde gehörte zunächst noch zum Bistum Speyer und wurde 1821/27 Teil des neu gegründeten Erzbistums Freiburg, wo sie dem Dekanat Sankt Leon zugeordnet wurde. 1899 wechselte sie zum Dekanat Philippsburg. 1906 erbaute sich die Gemeinde eine neue Kirche

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